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Rezension zu 'The Black Game - Verlockendes Spiel' von Karola Löwenstein




Eckdaten

Verlag: Knaur
Taschenbuch
256 Seiten
ISBN: 978-3-426-51751-2
Erschienen: 11.01.2016
Homepage des Verlages: ** hier klicken **






Klappentext

Teil 1 der erotischen Erfolgsserie um das sinnliche „Black Game“

Anya führt ein spannendes Leben als toughe Geschäftsfrau in New York, als der charismatische Unternehmensberater Devon Draper in ihr Leben tritt und ihr Avancen macht. Nach ersten Widerständen lässt sie sich auf eine prickelnde Affäre mit ihm ein – ohne zu ahnen, dass er der Mittelpunkt des berüchtigten Black Game ist, das in einem der angesagtesten Clubs der Stadt gespielt wird.
Ein geheimes Spiel um Sex und Macht, ein Traummann mit düsteren Begierden und eine Frau, die genau weiß, was sie will. Doch in der Liebe gibt es keine Regeln …
(Quelle: Knaur)

Meine Meinung

Als toughe Geschäftsfrau führt Anya ein spannendes Leben und als sie den Unternehmensberater Devon Draper trifft und dieser mit seinen Avancen nicht hinter dem Berg hält, gerät ihre Welt aus den Fugen. Obwohl sie Zweifel hat, lässt sie sich auf eine Affäre mit ihm ein. Dabei ahnt sie nicht, dass Devon ein Geheimnis hat. Wie wird sie reagieren, wenn sie davon erfährt, dass er im Mittelpunkt des Black Game steht, welches in einem der angesagtesten Clubs der Stadt gespielt wird? Denn in der Liebe gibt es keine Regeln... oder doch?

Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse! Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Sie weiss, wie sie ihre Leser fesseln muss.
Generell finde ich die Idee hinter Black Game unheimlich interessant. Doch leider kam für mich weder der Club, in dem das ganze Spiel abläuft, noch das eigentliche Black Game wirklich zum tragen! Ich finde, besonders das Black Game hätte eine Rolle einzunehmen gehabt, die im Vordergrund steht. Denn immerhin wird schon aufgrund des Buchtitels darauf hingewiesen und auch im Klappentext kann man entnehmen, dass es darum gehen soll.
Jedoch kam erst auf den letzten Seiten wirklich zur Sprache, was Devon damit zu tun hat (was an sich ja nicht schlecht ist) und was der Club wirklich ist. Man tappt viel zu lange im Dunkeln. Ich kann mir sehr gut vorstellen, was man aus der Geschichte hätte machen können, wenn man das Black Game mehr eingebunden hätte. Für mich ein sehr grosser Minuspunkt.

Was ich auch schade fand, ist, dass die Charaktere, trotzt der vielen Infos, die man erhalten hat, eher flach waren. Mir war vieles zu oberflächlich gehalten und der nötige Tiefgang fehlt. Besonders bei Devon hätte ich mir mehr erhofft.

Das Cover finde ich genial! Und das passt auch zu Black Game, finde ich.

Fazit

Da zwei wichtige Punkte für mich leider nicht so gut umgesetzt wurden, bekommt das Buch von mir 3 Sterne. Ich hoffe Band 2 wird mich mehr überzeugen.

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