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Rezension zu Vergiss nicht, dass wir uns Lieben von Barbara Leciejewski




Eckdaten




Verlag: FeuerWerke Verlag
217 Seiten
Erscheinungsdatum: Oktober 2015
ISBN eBook: 978-3-945362-12-9
ISBN Taschenbuch: 978-3-945362-13-6
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Klappentext
  
Ein Mann und eine Frau erwachen zur gleichen Zeit an verschiedenen Stellen eines Waldes – ohne die geringste Erinnerung an ihre Vergangenheit oder ihre Identität. Im einzigen Haus der wunderschönen, aber menschenleeren Gegend am Meer treffen sie aufeinander.
Was wie ein Krimi beginnt, wird zu einer bewegenden Liebesgeschichte über zwei Menschen, die – losgelöst von allem – nur noch für den Moment und füreinander leben. Ein Zustand wie im Paradies.
Doch was geschieht, wenn eines Tages alle Rätsel gelöst werden, wenn die Vergangenheit zurückkehrt und wenn nur noch eine einzige Frage bleibt: Wie stark ist die Macht der Liebe wirklich?

(Quelle: FeuerWerke Verlag)



Meine Meinung

Mir fällt es sehr schwer, diese Rezension zu schreiben, da mir das Buch leider nicht gefallen hat - das tut mir wirklich sehr leid, denn ich habe bis zum Schluss gehofft, dass es mich noch von sich überzeugen kann.

Die Leseprobe hat mir einen sehr speziellen Schreibstil versprochen und der wird in diesem Buch auch geboten. Mich hat er auf den ersten 20-30 Seiten wirklich in seinen Bann gezogen, aber dann wurde es doch sehr anstrengend, das Buch zu lesen.

Auch die Geschichte hat sich leider im Laufe des Buches doch gezogen. Ich weiss nicht viel über Amnesie, da bin ich ehrlich. Aber mir kamen einige Dinge ein wenig unglaubwürdig vor und dann auch die Auflösung. Ich weiss nicht, ob man so etwas wirklich machen kann. Für mich klang es nach einem Experiment, wie man sie früher an Menschen durchgeführt hat.

Ich hätte mir mehr Rahmenbedingungen gewünscht, mehr Geschichte. Zwei Menschen zu verfolgen, die auf einer Insel leben, kann interessant sein - oder eben auf Dauer auch etwas... mühsam. Und für mich war es sehr mühsam, das Buch bis zum Ende zu lesen.

Bestimmt gibt es Leser, die das Buch super finden werden - meins war es leider nicht.

Das Cover finde ich sehr gelungen und es passt zur Geschichte.



Fazit

Es tut mir wirklich leid, aber mich konnte das Buch überhaupt nicht von sich überzeugen und erhält von mir nur 2 Sterne.

Danke an Barbara Leciejewski für das Rezensionsexemplar.

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