Mittwoch, 26. November 2014

Rezension zu The Dead: Todeszellen von Adam Millard

Hallo ihr Lieben :)

Heute habe ich eine Rezension für euch - dieses Mal zum Buch The Dead: Todeszellen von Adam Millard, welches ich auf Lovelybooks für eine Leserunde gewonnen habe.
An dieser Stelle von einmal danke an Lovelybooks und den Voodoo Press-Verlag!


Autor: Adam Millard
Erschienen: November 2015
Deutsche Erstveröffentlichung
Originaltitel: Dead Cells
Übersetzung: Michael Preissl
ISBN: 978-3-902802-07-1

ca. 192 Seiten

Klapptext:

Als Häftling eines der schlimmsten Gefängnisse das man sich vorstellen kann, denkt Shane Bridge, dass er bereits alles gesehen hat. Umgeben von Mördern, Vergewaltigern, Gangstern und Pädophilen, hat Shane drei Jahre lang überlebt. Mit der Aussicht auf seine baldige vorzeitige Entlassung, steckt er große Hoffnung in seine Zukunft zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter, die ihn zu Hause bereits sehnsüchtig erwarten.
Doch als ein neuer Häftling ankommt, der einen tödlichen Virus mit sich trägt, erkennt Shane schon bald, dass er seine Pläne zu überdenken hat und er von nun an um sein Überleben kämpfen muss.
Kaum hat sich der Virus ausgebreitet, verwandeln sich sowohl die Wachen, als auch die Insassen zu fleischfressenden Monstern. Nur wenige haben überlebt, zusammen überlegen sie, wie sie hier herauskommen …
… und wie sie am Leben bleiben können.

(Quelle: Voodoo Press Verlag)

Rezension:

Zombiegeschichten gibt es ja in allen erdenklichen Varianten - The Dead: Todeszellen hat jedoch etwas Neues versprochen, etwas, das ich bisher noch nicht gehört / gelesen habe. Leider hat das Buch nicht gehalten, was der Klapptext versprochen hat und das Buch hat mich ziemlich enttäuscht.

Wie gesagt, die Idee finde ich nach wie vor klasse und das Buch lässt sich auch relativ zügig durchlesen. Aber mich persönlich hat die Geschichte in der Umsetzung einfach nicht gepackt. Für mich hat ein wenig mehr Tiefgründigkeit gefehlt, mehr Informationen zum Virus - man erfährt kaum etwas darüber, nur wie es sich auf Menschen auswirkt und auf welche Art es sich verbreitet. Ich weiss nicht, ob sich der Autor diese Erklärung für Band 2 oder 3 aufgehoben hat - aber ich finde es sehr schade, dass man praktisch nichts darüber erfährt.
Ob es so viele Personen gebraucht hat, die zusammen kommen - ich weiss nicht, aber das hat mich jetzt nicht gross gestört. Ich konnte die Personen gut zuordnen - Shane hat mir gut gefallen, eigentlich sogar am Besten. Man hat ein wenig über ihn und seinen Charakter erfahren. Die restlichen Personen sind mir etwas zu flach ausgefallen.

Am Besten hat mir das Ende gefallen - hier hat man gesehen, was eigentlich in dem Autor schlummert und wie das Buch hätte aussehen können. Finde ich sehr schade, dass es nicht vorher zum Tragen kam.

Das Buch bekommt von mir 2 1/2 Sterne, da es mich einfach nicht überzeugen konnte, ich die Idee dahinter aber mag: ** 1/2

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