Samstag, 25. Oktober 2014

Rezension zu Sie konnten mich nicht töten von Soraya Alekozei

Hallo ihr Lieben

Heute gibt es wieder eine Rezension. Dieses Mal zu Sie konnten mich nicht töten von Soraya Alekozei. Das Buch habe ich bei Vorablesen gewonnen und nun habe ich es endlich gelesen.


270 Seiten
mit farbigen Abbildungen
Masse: 13,5 x 20,5 cm
Kartoniert (TB)
Deutsch
Verlag: ECON

Klapptext:

Bei einem Anschlag in Taloqan wird die Bundeswehr-Soldatin Soraya Alekozei so schwer verletzt, dass sie zunächst als tot gilt. Dabei war die 1979 aus Afghanistan Geflohene gekommen, um ihr Heimatland zu befrieden. Nicht mit Waffen, sondern mit Worten: Sie dolmetscht für die Generäle, kümmert sich um Waisenkinder. Bis zu jenem Schicksalstag im Mai 2011.
Der bewegende Bericht einer ungewöhnlichen Kriegsveteranin, der uns Afghanistan und die menschlichen Dimensionen des Bundeswehreinsatzes neu sehen lässt.
(Quelle: Weltbild )

Rezension:

Die Geschichte von Soraya Alekozei hat mich sehr berührt. Dass sie als Bundeswehrsoldatin zurück in ihre Heimat kehrt, um dem kriegsversehrten Afgahnistan zu helfen, ist sehr beeindruckend. Es zeugt von Mut und einem starken Willen.
Es ist bewundernswert, was sie auf die Beine gestellt hat, wie sie sich vor allem für Frauen und Kinder in Afgahnistan eingesetzt hat. Hut ab!

Geschrieben ist das Buch gut, dennoch habe ich ein wenig länger gebraucht, es zu lesen. Es ist halt kein Stoff, den man so schnell wegsteckt. Man fängt an nachzudenken und sich seine Gedanken zu machen. Aber das ist keinesfalls negativ.

Ich kann jedem empfehlen, dieses Buch zu lesen - es lohnt sich auf jeden Fall. Das Buch erhält von mir fünf Sterne: *****

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