Donnerstag, 30. Oktober 2014

Rezension zu Mit Zähnen und Klauen von Craig DiLouie

Guten Morgen ihr Lieben :)

Heute gibt es eine Rezension für euch. Ich mag ja das Genre Horror ganz gerne und nach langer Zeit habe ich nun wieder ein Buch in diese Richtung gelesen. Es handelt sich um 'Mit Zähnen und Klauen' von Craig DiLouie.


398 Seiten
Kartoniert (TB)
Deutsch
Verlag: Luzifer


Klapptext:

Wie die Welt enden wird? Nicht mit einem Knall, nicht mit einem Wimmern, sondern in einem Gemetzel. Als eine neue Pest in Form eines Tollwutvirus Millionen Menschen infiziert, holt Amerika seine Streitkräfte aus der ganzen Welt zurück, um seine Krankenhäuser und andere wichtige Gebäude zu schützen. Die tollwütigen Opfer werden extrem gewalttätig, sind aber relativ leicht in Schach zu halten - jedenfalls solange, bis sich Krankheit und Gewalt unkontrollierbar ausweiten. Lieutenant Todd Bowman führte seine Einheit durch die Schrecken des Krieges im Irak. Jetzt muss er seine Männer in New York durch einen Sturm der Gewalt führen, um eine Forschungseinrichtung zu sichern, die ein Heilmittel verspricht. Um in dieser Mission zu retten, was zu retten ist, sehen sich die Männer der Charlie Company einer schrecklichen Schlacht mit einer furchtlosen und endlosen Horde gegenüber - einer Horde Untoter, bewaffnet mit Zähnen und Klauen. WAR IS HELL - dieses Sprichwort bekommt für die Jungs der Charlie Company in dieser Zombie-Apokalypse eine ganz neue Bedeutung!

(Quelle: Weltbild )

Rezension:

Eine neue Art von Tollwut gelangt durch einen Virus in das Gehirn der Menschen und nach und nach verwandeln sie sich in willenlose Zombies. Monster, die nur danach gieren, zu beissen und sich zu vermehren.
In dem ganzen Chaos kämpfen sich die Jungs um Lieutenant Todd Bowman in New York ums Überleben - doch sie wissen, ihre Chancen stehen schlecht, gegen eine Armee von Tollwütigen zu bestehen.

Ein klassisches Zombieszenario, wie ich finde und doch hat mich der Klapptext sehr angesprochen, so dass ich mir gedacht habe, ich lese das Buch. Neben dem Klapptext finde ich das Cover ist ein echter Hingucker! Gruselig und interessant zu gleich.

Die Geschichte an sich, ist, wie schon gesagt, ziemlich klassisch - daher also nichts Besonderes, was einem sofort vom Hocker haut. Aber sie ist ganz nett und interessant. Was ich ein wenig schade fand, war, dass man nicht erfahren hat, wie es um die Menschen in der restlichen Welt steht. Es wurde zwar von einer Pandemie gesprochen, aber das war es auch schon. Das Geschehen wurde sehr sehr stark auf New York und die Army-Jungs beschränkt.

Die Charaktere waren am Anfang ein wenig schwer für mich zu verstehen bzw. sie richtig zuzuordnen. Viele Personen auf einmal... Aber nach und nach kam ich damit klar. Jedoch ging die Tiefe der einzelnen Charaktere ziemlich verloren, weil es so viele waren.

Der Schreibstil war soweit ganz okay, man konnte allem gut folgen und es liess sich gut lesen. Das hat mir gefallen.

Allem in allem gebe ich dem Buch gute 3 Sterne - es ist unterhaltsam, aber jetzt nichts weltbewegendes. ***

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